Produktivität, Mobilität, Flexibilität


Die Bedingungen, unter denen Berufstätige heute ihrer Arbeit nachgehen, erfordern eine hohe Anpassungsfähigkeit. Neue Technologien stellen Beschäftigte in immer kürzerer Zeit vor neue Herausforderungen und den Anspruch, ständig verfügbar und erreichbar zu sein. Aus Angst, dabei nicht mithalten zu können, stellen viele ihre Arbeit uneingeschränkt in den Lebensmittelpunkt. Experten nennen das „Entgrenzung“: Erhöhte Eigenverantwortung und die steigende Komplexität der Berufsanforderungen führen dazu, dass die Grenzen zwischen Job und Privatleben verschwimmen. Der Druck nimmt zu, die Selbstbestimmung über das eigene Leben nimmt ab.

Fit für die Zukunft: Gesunde Mitarbeiter – starkes Unternehmen


Es lohnt sich, nachhaltig etwas für die Gesundheit und das Mindset des Unternehmens zu tun. Denn jede Investition in die physische und psychische Gesundheit der Mitarbeiter ist eine Investition in die Team-Performance und damit die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens.

Eine „Blaupause“ für ein Gesundheitsprogramm gibt es zwar nicht, denn in jedem Unternehmen gibt es individuell andere Bedürfnisse und auch die Rahmenbedingungen sehen anders aus. Wir schöpfen jedoch eine sehr große Bandbreite von Möglichkeiten aus, die wir Firmen zur Verfügung stellen.

Die wichtigsten Argumente für ein Gesundheitsprogramm mit „physioplus“

Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter.
Zufriedene, selbstbewußte Mitarbeiter mit „Self-Starter-Mentality“.
Starke individuelle Veränderungsbereitschaft und schneller Perspektivenwechsel.
Hohe Mitarbeiterbindung und starke Unternehmensloyalität.
Geringere Krankenstände, weniger Fluktuation und damit Senkung von indirekten Personalkosten.
Ausgezeichnete Arbeitsqualität und exzellente Produktivität.
Geringere Recruiting-Aufwände und exzellentes Employer Branding im „War of Talents“.
Stärkere Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens und besseres Unternehmensimage.
Prävention im Unternehmen zahlt sich aus

Rund 15 Prozent aller Fehltage gehen auf Erkrankungen der Psyche zurück. Besondere Brisanz erhalten psychische Erkrankungen auch durch ihre Krankheitsdauer, die mit durchschnittlich 36 Tagen dreimal so hoch ist wie bei anderen Erkrankungen mit zwölf Tagen. Dabei sind sämtliche Altersgruppen der Erwerbstätigen betroffen. Deshalb gewinnen Prävention und die Förderung der psychischen Gesundheit als Teil eines nachhaltigen betrieblichen Managements zunehmend an Bedeutung, denn die Gesundheit der Beschäftigten trägt maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg von Unternehmen bei.